… zu Gast bei Raul Krauthausen

face to face

In der Sendung „KRAUTHAUSEN – face to face“ lädt Raul Krauthausen  als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In den “face to face”-Gesprächen tauscht er sich mit einem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion.

Am 15. Oktober 2016 war ich Talk-Gast in der Sendung:

re:publica’16 – TEИ  Internetkonferenz

re:publica’16 – TEИ Internetkonferenz

Bei der re:publica´16 in Berlin

re:publica mit Raúl Krauthausen einem netten Mädchen und Matthias Schweighöfer

Die re:publica ist eine Internetkonferenz, die seit 2007 einmal jährlich in Berlin veranstaltet wird. An drei Tagen werden Vorträge, Workschops zu Politik, Medien, Kultur und Technik abgehalten. Hier stehe ich mit einem netten Mädchen bei Raul Krauthausen und Matthias Schweighöfer.

Dieses Jahr fand schon die 10. re:publica vom 2. – 4. Mai 2016 im Kühlhaus in Berlin statt.

Mit 8000 Besuchern und 850 Vortragenden war das wirklich eine sehr beeindruckende Veranstaltung.. Viele große Namen waren vertreten und ich war zum ersten Mal dabei.

2013 in der WestArt Talkshow in Köln hatten Raúl Krauthausen und ich uns kennen gelernt.

Seither war der Kontakt nie abgebrochen.

Er lud mich am 3. 4. als Talkgast in seine Sendung „face to face“ ein. Wie üblich, sollte ich auch etwas mitbringen. Ich hatte erfahren, dass mein Gastgeber sich gerade mit Kinderliteratur und Inklusion beschäftigte. Weil ich auch inklusive Kurzgeschichten für Kinder schreibe, brachte ich diese mit und las sie vor.

Meine Geschichte bei der re:publica

Raúl gefiel meine Geschichte so gut, dass er mich fragte, ob er sie bei der re:publica vorstellen darf. Das freute mich sehr. Ich setze mich nämlich sehr für Inklusion von Menschen mit Down-Syndrom ein.

Als Raúl mich dann auch noch einlud, gemeinsam mit ihm und Suse Bauer über das Thema KINDERBÜCHER:INKLUSIV.QUEER.INTERKULTURELL.ABER WIE? zu referieren und meine Geschichte „Rieke mag nicht mehr allein sein“ selbst vorzulesen war ich sehr glücklich.

Ich bin der Meinung, dass gerade Kinder sehr unvoreingenommen, aufgeschlossen und ehrlich sind. Deshalb finde ich es gut, wenn Vielfalt und Inklusion auch in den Kinderbüchern thematisiert wird.

Bei so einer großen Veranstaltung können natürlich sehr viele Menschen erreicht werden und das ist gut so. Obwohl sehr viele Veranstaltungen parallel liefen, war das Interesse sehr groß und wir hatten viele Zuhörer. Nach dem Vortrag gab es auch noch viele gute Gespräche. Offensichtlich gibt es zu diesem Thema leider viel zu wenig Literatur.

Ob wir wohl dazu beitragen konnten, dass sich da etwas ändert?

Suse ist eine sehr gute Illustratorin und schon dabei, meine Geschichte zu bebildern. Vielleicht finden wir ja einen Verlag, der sie veröffentlicht. Den Zuhörern auf der re.publica hat sie jedenfalls gefallen.

Nach unserem Vortrag hatten wir die Gelegenheit, uns umzuschauen und über unsere Eindrücke zu sprechen. Es war schon sehr interessant, einige bekannte Gesichter zu sehen und auch neue Leute kennen zu lernen. An den verschiedenen Ständen konnte man sich über Neuheiten informieren.

Dann trafen wir auch noch auf  Matthias Schweighöfer. Er erkannte mich sogar und wusste, dass ich mit seiner Mutter zusammen den Film „BE MY BABY“ gedreht hatte. Deshalb bestellte ich Gitta Schweighöfer noch schöne Grüße.