Das sagen andere

Rückmeldungen zu meinen Aktivitäten und Begegnungen

Ulrike Becker, Lehrbeauftragte Universität Bremen:

„Ich freue mich sehr, sehr, dass Sie von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen als Inklusions-Botschafterin eingeladen werden. Denn diese künstlerischen Projekte, politischen Gruppierungen und Vereine sind wichtig bei der Verwirklichung von Inklusion. Ich habe in der Universität Bremen den Vorschlag gemacht, Sie einzuladen. „

Lisette Kramer, Fachhochschule für Sozialwesen im Harz:

„Ich möchte Sie fragen, ob ich Ihre Geschichte: „Leben mit Handicap – meine wahre Geschichte (2009)“ in den Unterricht einbringen kann, um damit das Thema Inklusion und ihre praktische Umsetzung einzuleiten und eine interessante Diskussionsgrundlage zu haben. Sie schreiben sehr mitreißend, das kann kein Lehrbuch.“

„Ihre Geschichte ist bei den Schülern sehr gut angekommen. Das heißt, viele waren sehr ergriffen und beeindruckt, mit wieviel Energie und Mut sie Ihre Tiefen überstanden haben und sich wieder hochgekämft haben. Andere konnten es nicht nachvollziehen, warum Ihnen keine Ausbildung in der Kita ermöglicht wurde (das ging auch mir so). Wobei Sie den Kindern ein tolles Vorbild sein könnten. Das es eben auch zur Normalität gehört, dass Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit aktiv sind und ihren Weg gehen.“

Laura Villwock, Lehrerin für Kunst und Englisch am Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium in Bergisch Gladbach (NRW):

„Ich habe den Schülern einen Text von Ihnen gegeben (den ich ins Englische übersetzt habe – ist ja Englischunterricht), um ihnen deutlich zu machen, dass Menschen mit Behinderung eigentlich nicht viel mehr ‚anders‘ sind als jeder Schüler sich vom nächsten unterscheidet.

Ich wollte Ihnen einfach rückmelden, dass ich den Text unheimlich schön und anschaulich fand und die Schülerinnen und Schüler so einen wundervollen Einblick in eine für sie fremde Welt bekommen konnten, denn bei uns an der Schule gibt es leider noch keine Inklusion. Es würde mich sehr, sehr freuen, wenn Sie Zeit hätten, uns einen kleinen Brief (gerne auf Englisch, wenn Sie mögen) zu schreiben, in dem Sie vielleicht erzählen, warum es Ihnen persönlich wichtig ist, dass Inklusion an Schulen eingeführt wird – auch am Gymnasium.“

Marlen, Studentin im letzten Ausbildungsjahr zur Heilerziehungspflegerin in Potsdam:

„Ich finde deine Veröffentlichung „über mich“ so unglaublich toll, dass ich gerne daraus für meine Facharbeit zitieren würde. Meine Facharbeit dreht sich um das Thema „Inklusion“. Ganz sicher weißt du etwas damit anzufangen.
Und eben deinen Schlusssatz aus dem oben genannten Text würde ich gerne auch als Schlusssatz für meine Facharbeit zitieren. Denn besser und authentischer kann man das gar nicht ausdrücken.“

Ann-Kathrin:

„Hallo Carina, wir kennen uns zwar nicht, aber trotzdem möchte ich dir gerne schreiben. Ich bekomme von meiner Mutter immer die Zeitschrift „Das Band“. dort habe ich auch in der Ausgabe 06/2010 den Artikel der Aktion Mensch gelesen. Daraufhin habe ich deine Homepage gleich besucht. Ich selber bin 20 Jahre alt und habe eine jüngere Schwester mit Down-Syndrom. Sie ist zwar erst knapp fünf Jahre alt, aber es macht mir soviel Mut, als ich deine Artikel gelesen habe. Meine Mama hatte damals auch eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht. Diese ist jedoch falsch ausgefallen. Sie hat also ein „gesundes Kind“ angezeigt. Nach der Geburt war der Schock dann erst einmal riesig. Aber ich liebe meine kleine Schwester ganz besonders. Sie geht auch in einen normalen Regelkindergarten. Es macht mir so viel Mut zu lesen, wie du das alles gemeistert hast.

Viele Menschen denken leider immer noch“Die können nichts, die haben doch das Down-Syndrom“. Dein Plakat finde ich besonders gut. Ich finde es KLASSE!!! Es müsste viel,viel mehr von solchen Kampagnen geben. Weiter so!!“

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