I like shopping

18. Januar 2011: Zu Weihnachten hatte ich auch Geld geschenkt bekommen. Meine Kusine und ich wollten uns Klamotten kaufen und machten uns gleich zu Beginn des neuen Jahres auf den Weg nach Darmstadt.

Ich freute mich schon sehr, weil shoppen mein Hobby ist und mir viel Spaß macht. Meine Kusine fand auch ein paar tolle Sachen, aber ich fand gar nichts, was mir gefiel.
 Deshalb startete ich gestern mit meiner Tante und meiner Mutter einen neuen Versuch. Wir  bummelten durch viele Geschäfte und waren auch sehr erfolgreich. 
Mit Begeisterung probierte ich viele Sachen an.

Für mich ist es nicht wichtig, teure Markenklamotten zu kaufen. Designerkleidung könnte ich mir gar nicht leisten, weil ich nicht so viel Geld habe. Es ist nur wichtig für mich, dass ich gut aussehe und mich wohl fühle. Ich achte auch immer darauf, günstig einzukaufen und schaue ob ich reduzierte Sonderangebote finde. Natürlich dürfen meine Kleider nicht billig aussehen, aber auch nicht zu teuer sein. 
Bei meiner Kleidergröße 36/38 ist es kein Problem für mich etwas Passendes zu finden. Bei Hosen brauche ich dann die Kurzgröße. Wenn ich schöne Absatzschuhe kaufen möchte, ist es bei meiner Schuhgröße 34/35 sehr schwierig, etwas zu finden.

Ich kaufe nicht nur gerne für mich ein sondern mache auch sehr gerne Geschenke. Gestern entdeckte ich ein wunderschönes Katzenbuch für meine Kusine, die Katzen liebt und selbst eine hat. Weil ich Hunde sehr liebe und selber einen Schäferhund habe, freute ich mich ganz besonders, als ich für mich ein interessantes Buch über Hunde fand. Es macht mich sehr glücklich, wenn ich jemandem eine Freude bereiten kann.

Weihnachten mit meiner Familie

4. Januar 2011: Pünktlich zum Heiligen Abend fing es wieder an zu schneien und die Welt sah wunderschön aus.
 Zuerst holten wir den Tannenbaum ins Wohnzimmer und ich durfte ihn mit Strohsternen, Kugeln und Fensterbildern und richtigen Wachskerzen schmücken.

Wir feiern immer mit der ganzen Familie bei meiner Tante. Auch dort war das Wohnzimmer weihnachtlich geschmückt und der Tisch feierlich gedeckt. 
Traditionell gibt es immer Kartoffelsalat und Kalbsschnitzel.
 Nach dem leckeren Weihnachtsessen begann der feierliche Teil des Abends. 
Mein Onkel zündete die Kerzen am Weihnachtsbaum an und meine Tante las eine Geschichte vor.
 Dann spielten meine Kusine und ich zweistimmig einige Weihnachtslieder auf der Flöte.

Normalerweise mag Leni, die Katze meiner Kusine keine Flötenmusik, aber an diesem Tag konnte sie nicht genug bekommen. Sie kam immer wieder zu mir, legte zuerst ihre Pfötchen auf meinen Schoß und kletterte dann ganz hinauf. Das war so lustig, dass wir lachen mussten und uns gar nicht richtig konzentrieren konnten. Als meine Tante sie von meinem Schoß runter nahm, war sie gar nicht damit einverstanden und wollte immer wieder zu mir. Nur mit Mühe gelang es meiner Tante, sie davon abzuhalten und wir konnten endlich die Weihnachtslieder in Ruhe spielen. 
Danach las meine Tante noch eine  sehr schöne Geschichte und ein Gedicht vor.
Anschließend spielte ich auf dem Klavier die Weihnachtsbäckerei von Rolf Zuckowski und einige klassische Musikstücke. 
Dann habe ich auch eine Geschichte vorgelesen, bevor wir gemeinsam Weihnachtslieder sangen und von meiner Kusine am Klavier begleitet wurden.
 Wie immer habe ich dann auch noch einige Lieder auf dem Klavier begleitet. 
Dann las mein Onkel die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vor. 
Vor der Bescherung sangen wir noch „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und „Tochter Zion“.