Die Schöpfung

9. März 2011: Am 4. März habe ich mir den Film „die Schöpfung, die Erde ist Zeuge“ von Henry Stober angesehen.
 Elmar Gunsch war der Sprecher. 
In der Schule haben wir gelernt, dass es einen Urknall gab und so ist unsere Welt entstanden. Aber ich glaube an die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel.
 Deshalb freute ich mich auch über den Film mit seinen wunderschönen Naturaufnahmen.

Ich möchte kein Zufallsprodukt sein, sondern von Gott gewollt und geschaffen.
 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 
In sechs Tagen hat er die Welt erschaffen. 
Am ersten Tag schuf er das Licht und nannte das Licht Tag und die Dunkelheit Nacht.
 Zuerst war sah man auf der dunklen Leinwand einen hellen Fleck, der immer größer wurde.
 Am zweiten Tag schuf Gott das Himmelsgewölbe.
 Auch im Film konnte man das Himmelsgewölbe mit vielen Wolken sehen. 
Am dritten Tag trennte Gott das Wasser von dem Festen und nannte das Wasser Meer und das Feste Land. Auf der Erde ließ er Gräser, Blumen und Bäume wachsen.

Hier sah man die Erde aus dem Weltall. Man erkannte riesige Gebirge und Wasserflächen mit großen Wellen. Es waren wunderschöne Pflanzen und Blüten zu sehen.
 Am vierten Tag schuf er Sonne, Mond und Sterne.
Das Universum mit den Sternbildern und Galaxien war sehr beeindruckend.
 Am fünften Tag schuf er die Vögel am Himmel und die Lebewesen im Meer.
Man saht hier wunderschöne Vögel und Schmetterlinge durch die Luft fliegen. Die bunte Unterwasserwelt mit den Korallenriffen, Anemonen, Seesternen, vielen Fischschwärmen, Delphinen, Walen und Haien gefiel mir so gut, dass ich am liebsten gleich getaucht wäre.
 Am sechsten Tag schuf er alle Tiere auf dem Land und zum Schluss den Menschen nach seinem Ebenbild.
 Auch hier sah man wunderschöne Landschaften mit vielen verschiedenen Tieren. Besonders gut gefielen  mir die Tierkinder.

Man konnte Gottes Hände sehen, die aus einem Tonklumpen einen Menschen formten.
 Alle Geschöpfe sollten fruchtbar sein und sich vermehren. Der Mensch sollte über die Tiere bestimmen. 
Von den Früchten sollten sich die Menschen ernähren.
 Gott betrachtete sein Werk und sah, dass es sehr gut war, darum ruhte er am siebenten Tag.
 Die ersten Menschen Adam und Eva lebten im Paradies und es ging Ihnen sehr gut. Sie durften nur von dem einen Baum der Erkenntnis keine Früchte essen. Aber Eva ließ sich von der Schlange verführen und gab auch Adam von der Frucht, deshalb wurden sie aus dem Paradies vertrieben.

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