re:publica’16 – TEИ  Internetkonferenz

re:publica’16 – TEИ Internetkonferenz

Bei der re:publica´16 in Berlin

re:publica mit Raúl Krauthausen einem netten Mädchen und Matthias Schweighöfer

Die re:publica ist eine Internetkonferenz, die seit 2007 einmal jährlich in Berlin veranstaltet wird. An drei Tagen werden Vorträge, Workschops zu Politik, Medien, Kultur und Technik abgehalten. Hier stehe ich mit einem netten Mädchen bei Raul Krauthausen und Matthias Schweighöfer.

Dieses Jahr fand schon die 10. re:publica vom 2. – 4. Mai 2016 im Kühlhaus in Berlin statt.

Mit 8000 Besuchern und 850 Vortragenden war das wirklich eine sehr beeindruckende Veranstaltung.. Viele große Namen waren vertreten und ich war zum ersten Mal dabei.

2013 in der WestArt Talkshow in Köln hatten Raúl Krauthausen und ich uns kennen gelernt.

Seither war der Kontakt nie abgebrochen.

Er lud mich am 3. 4. als Talkgast in seine Sendung „face to face“ ein. Wie üblich, sollte ich auch etwas mitbringen. Ich hatte erfahren, dass mein Gastgeber sich gerade mit Kinderliteratur und Inklusion beschäftigte. Weil ich auch inklusive Kurzgeschichten für Kinder schreibe, brachte ich diese mit und las sie vor.

Meine Geschichte bei der re:publica

Raúl gefiel meine Geschichte so gut, dass er mich fragte, ob er sie bei der re:publica vorstellen darf. Das freute mich sehr. Ich setze mich nämlich sehr für Inklusion von Menschen mit Down-Syndrom ein.

Als Raúl mich dann auch noch einlud, gemeinsam mit ihm und Suse Bauer über das Thema KINDERBÜCHER:INKLUSIV.QUEER.INTERKULTURELL.ABER WIE? zu referieren und meine Geschichte „Rieke mag nicht mehr allein sein“ selbst vorzulesen war ich sehr glücklich.

Ich bin der Meinung, dass gerade Kinder sehr unvoreingenommen, aufgeschlossen und ehrlich sind. Deshalb finde ich es gut, wenn Vielfalt und Inklusion auch in den Kinderbüchern thematisiert wird.

Bei so einer großen Veranstaltung können natürlich sehr viele Menschen erreicht werden und das ist gut so. Obwohl sehr viele Veranstaltungen parallel liefen, war das Interesse sehr groß und wir hatten viele Zuhörer. Nach dem Vortrag gab es auch noch viele gute Gespräche. Offensichtlich gibt es zu diesem Thema leider viel zu wenig Literatur.

Ob wir wohl dazu beitragen konnten, dass sich da etwas ändert?

Suse ist eine sehr gute Illustratorin und schon dabei, meine Geschichte zu bebildern. Vielleicht finden wir ja einen Verlag, der sie veröffentlicht. Den Zuhörern auf der re.publica hat sie jedenfalls gefallen.

Nach unserem Vortrag hatten wir die Gelegenheit, uns umzuschauen und über unsere Eindrücke zu sprechen. Es war schon sehr interessant, einige bekannte Gesichter zu sehen und auch neue Leute kennen zu lernen. An den verschiedenen Ständen konnte man sich über Neuheiten informieren.

Dann trafen wir auch noch auf  Matthias Schweighöfer. Er erkannte mich sogar und wusste, dass ich mit seiner Mutter zusammen den Film „BE MY BABY“ gedreht hatte. Deshalb bestellte ich Gitta Schweighöfer noch schöne Grüße.

Erster Paul-und-Käthe-Kraemer-Inklusionspreis 2016

Erster Paul-und-Käthe-Kraemer-Inklusionspreis 2016

In der Jury für den Inklusionspreis

Die Eheleute Paul R. und Katharina Kraemer eröffneten1941 ihren ersten Schmuckladen. Sie waren sehr erfolgreich und es kamen noch viele weitere Filialen hinzu.

Sie bekamen einen Sohn, der sehr schwer behindert war und auch schon mit dreizehn Jahren starb.

Deshalb gründeten sie eine Stiftung und setzten sich sehr für Menschen mit Behinderung ein. Nach dem Tod der Eheleute ging das gesamte Vermögen in die Stiftung.

Zum 100. Geburtstag des Stifters wurde ein Inklusionspreis ins Leben gerufen.

203 Bewerbungen aus den Bereichen Wohnen, Sport & Bewegung sowie Freizeit & Kultur gingen ein.

Jurysitzung

Ich bekam gemeinsam mit Matthias Berg, Prof. Dr. Hans-Josef Deutsch, Dr. Marion Gierden-Jülich, Prof. Dr. Gudrun Wansing, Prof. Dr. Irmgard Merkt, Dr. Sarah Neef eine Einladung zur Jurysitzung am 25. Februar. Es war mir eine Ehre, dass ich mit entscheiden durfte, welche Projekte einen Preis bekommen würden. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich.

Zuerst bekamen wir einen dicken Ordner zugeschickt, indem die Bewerber ihre Inklusionsprojekte vorstellten. Es war ganz schön aufwändig, den durchzuarbeiten, aber auch sehr interessant.

Jury

Jury

Die Entscheidung fiel gar nicht so leicht, bei den vielen tollen Projekten.

Trotzdem fiel die Entscheidung für den Sieger einstimmig aus.

Preisverleihung und Laudatio

Die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Verena Bentele übernahm die Schirmherrschaft zur Preisverleihung am 13. Mai 2016.

Anlässlich des 100. Geburtstages und zu Ehren des Stiftungsgründers fand im Rahmen des Festaktes erstmals die Verleihung des Paul-und-Käthe-Kraemer-Inklusionspreises in Frechen-Buschbell statt. Mit dem Preis fördert die Gold-Kraemer-Stiftung inklusive Projekte, die in der Praxis durchdringende und nachhaltige Verbesserungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention bewirken.

Die Reithalle, in der die Veranstaltung stattfand, war wunderschön geschmückt.

Vor den rund 300 Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, dem Sport und der Kultur verlieh der Vorstandsvorsitzende der Gold-Kraemer-Stiftung, Johannes Ruland, die Preise an die Gewinner:

 Preisträger

  1. Preis, dotiert mit EUR 15.000,-: Modellprojekt „Inklusive Bildung“ der Stiftung Drachensee aus Kiel in Zusammenarbeit mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Menschen mit Behinderung lehren an Hochschulen Inklusion als Experten in eigener Sache.
Die Preisträger aus Kiel

Die Preisträger aus Kiel

  1. Preis, dotiert mit EUR 8.000,-: Projekt „Un-Label“ aus Köln. Neue inklusive und innovative Möglichkeiten in den darstellenden Künsten zu finden, ist das Ziel der internationalen Kultur-gruppe.

 Es gab zwei Dritte Preise…

  1. Preis, dotiert mit EUR 3.500,-: Kulturschlüssel Saar, der Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt, um gemeinsam Kultur zu erleben.
  2. Preis, dotiert mit EUR 3.500,-: Ausflugsschiff Ulmer Spatzder Lebenshilfe Donau-Iller, mit seiner inklusiven Schiffsmannschaft.
Ulmer Spatz

Ulmer Spatz

Dieses Projekt lag mir besonders am Herzen, deshalb habe ich auch die Laudatio gehalten.

Meine Laudatio für den Ulmer Spatz

Meine Laudatio für den Ulmer Spatz

Mit den Preisträgern aus Kiel saß ich sogar am Tisch und wir hatten sehr interessante Gespräche.

Gerade weil ich auch Vorträge an Hochschulen halte, war es sehr interessant für mich.

Es freut mich sehr, dass die Teilnehmer nach der dreijährigen Vollzeit-Qualifizierung zur Bildungsfachkraft sozialversicherungspflichtig auf dem ersten Arbeitsmarkt und an Hochschulen und Universitäten als  Experten in eigener Sache tätig sind.

Besonders freute ich mich darüber, dass ich von dem Projektleiter Dr. Jan Wulf-Schnabel eingeladen wurde, mit ihm gemeinsam die Abschlussfeier zum Fachtag Inklusive Bildung am Mi. 21. September 2016 an der Europa-Universität Flensburg zu moderieren.

Welt-Down-Syndrom-Tag 2016

Am 21. März: Welt-Down-Syndrom-Tag 2016

Seit 2006 findet jedes Jahr am 21. März der Welt-Down-Syndrom-Tag statt. 2012 wurde dieser Tag offiziell als Welt-Down-Syndrom-Tag von den Vereinten Nationen anerkannt.

Menschen mit Down- Syndrom haben eine Trisomie 21, das heißt, dass das Chromosom 21 bei ihnen nicht doppelt, sondern dreifach vorhanden ist. Deshalb passt das Datum 21.3. sehr gut.

An diesem Tag finden viele Veranstaltungen statt.

Besonders von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen werden an diesem Tag viele Veranstaltungen organisiert, weil man gerne auf diese Menschen aufmerksam machen möchte.

Seit ein paar Jahren  gibt es auch Plakate von glücklichen Kindern mit Trisomie 21. Sie sind überall zu sehen.

In manchen Städten werden in Kinos Filme gezeigt, in denen Down-Syndrom thematisiert wird.

Außerdem gibt es auch einen Marathonlauf von Sportlern mit Down-Syndrom.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Zum 21. März letzten Jahres hat die Fotografin Jenny Klestil Kinder mit Down Syndrom fotografiert unter dem Motto Glück kennt keine Behinderung.

Die Aktion kam so gut an, dass sie immer noch fotografiert und inzwischen gibt es sehr viele Ausstellungen.

Ich freue mich sehr über diese Fotos, die wirklich mehr sagen, als tausend Worte. Viele Menschen, die sonst keinen Kontakt zu solchen Familien haben, werden aufmerksam auf diese glücklichen Kinder.

Viele Menschen haben Angst davor, ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen

Leider werden neun von zehn Föten abgetrieben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt wird, dass das Baby eine Trisomie 21 haben wird.

Für die meisten werdenden Eltern ist es eine Horrorvorstellung, ein Kind mit dieser Behinderung großzuziehen. Immer wieder sagen sie, dass sie das nicht könnten. Aber die Familien, die ein Kind mit Down-Syndrom haben, sehen das inzwischen ganz anders.

Sie sagen immer wieder, dass sie niemals wieder ihr Kind hergeben würden, weil es ihnen so viel Liebe gibt. Wenn sie gewusst hätten, wie ihr Leben mit diesem Kind verläuft, hätten sie nicht so viele Tränen vergossen und wären nicht so verzweifelt gewesen.

Ich hoffe, dass dieser Tag mit all seinen Veranstaltungen dazu beiträgt, dass Berührungsängste in unserer Gesellschaft abgebaut werden können!

Was ich mir für das neue Jahr wünsche!

Was ich mir für das neue Jahr wünsche!

Foto: Anna Spindelndreier

Foto: Anna Spindelndreier

In der letzten Zeit gab es so viele Anschläge und viele Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Deshalb wünsche ich, dass 2016 ein friedvolles Jahr wird.
Ich wünsche Euch allen Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr.
Da ich mich ja nun selbständig gemacht habe, freue ich mich schon sehr über alle Einladungen, die ich bisher erhalten habe und hoffe noch auf ganz viele neue Erfahrungen und Begegnungen und wünsche mir so sehr eine neue Rolle in einem Film.

Portraitvideo

Portraitvideo

Heute möchte ich Euch mit einem Portraitvideo von mir alles Gute wünschen.

 

Besinnliche Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr!

Welt Down – Syndrom Tag 2015

Wie jedes Jahr bin ich gespannt darauf, ob über diesen Tag in den Medien berichtet wird.
Heißt es dann vielleicht wieder dass diese Menschen mit Down – Syndrom unter der Krankheit leiden?
Wird darüber berichtet, wie mühsam es ist, diese Kinder großzuziehen und wie sehr die Geschwister darunter leiden müssen.
Schon lange werden neun von zehn Föten abgetrieben, wenn während der Schwangerschaft festgestellt wird, dass eine Trisomie 21 vorliegt.
Nun gibt es den neuen Praena Test und es ist noch viel einfacher, das Down – Syndrom zu erkennen.
Sterben diese Menschen nun aus, weil keine Kinder mehr geboren werden?
Wird dieser Bluttest bald zur Regeluntersuchung für Schwangere?
Was ist, wenn sich die Eltern trotzdem für ihr Kind entscheiden?
Ich mag gar nicht daran denken, schließlich habe ich auch das Down – Syndrom.
Schon während der Nazizeit hat man versucht, uns auszurotten.
Dabei leben doch die meisten Menschen mit diesem Handicap trotzdem sehr gerne.
Sie sind meist fröhlich und auch zufrieden.
Ich kenne viele Familien, die trotzdem glücklich sind und ihre Kinder lieben.
Mein größter Wunsch ist es, dass die vielen Berührungsängste abgebaut werden.
Man sollte auch diese Kinder mit den Augen der Liebe betrachten und von vielen positiven Beispielen berichten.
Natürlich bin ich realistisch, habe ich keine rosarote Brille auf und weiß, dass alle Eltern sich Kinder ohne Behinderung wünschen.
Auch ich hätte lieber keine Trisomie 21. Aber ich kenne nur dieses Leben und weiß nicht, wie es mit 46 Chromosomen wäre.
Ich hatte ja das Glück, in dem Film „BE MY BABY“ die Hauptrolle zu spielen. Der Film kam so gut an, dass viele Zuschauer sich mehr oder weniger mit der jungen Frau mit Down – Syndrom identifizieren konnten. Im Filmgespräch wurde deutlich, dass viele zum Nachdenken angeregt wurden. Sie merkten, dass Menschen mit Down – Syndrom die gleichen Wünsche und Bedürfnisse haben, wie alle anderen auch.
Wie schön wäre es doch, wenn es viele solcher Filme gäbe!
Leider werden diese meist nach Mitternacht gesendet und können so kaum Zuschauer erreichen.
Aber zum Glück gibt es auch Veranstaltungen zu dem Thema. Am 17. März durfte ich an einer Veranstaltung von unserer Behindertenbeauftragten, der Grimme Akademie, den Medienanstalten und Sozialhelden zu dem Thema: „Inklusion im Fernsehen – Neue Perspektiven auf Behinderung“ mit Eckhart von Hirschhausen als Moderator teilnehmen. Da waren viele wichtige Medienleute und es gab auch gute Anregungen und vielleicht auch einen guten Anfang für mehr Inklusion.
Besonders freue ich mich auch darüber, dass ich oft vor Studenten über das Thema Down – Syndrom referieren darf. So kann ich einen kleinen Beitrag für Akzeptanz und Toleranz in unserer Gesellschaft leisten.
Schön, dass viele Selbsthilfegruppen an diesem besonderen Tag Veranstaltungen organisiert haben. Hoffentlich können sie damit viele Menschen erreichen.
Ich habe eine Einladung nach Mainz bekommen und bin schon sehr gespannt darauf.

Inklusion im Fernsehen – Neue Perspektiven auf Behinderung (meine Gedanken dazu)

Früher bekam ich bei Castings immer zu hören: „ Tut mir leid, aber für unsere Zwecke bist Du leider nicht behindert genug!“
Als ich für ein Radiohörspiel vorsprach, hieß es:“ Du sprichst aber nicht, wie ein Mensch mit Down – Syndrom!“

Bei Christina Schiewe war das anders. Sie hat mich im Internet entdeckt und per Mail angefragt, ob ich Lust habe in ihrem Film „BE MY BABY“ die Hauptrolle zu spielen. Ich war begeistert und sagte sofort zu. Als ich dann das Drehbuch gelesen hatte, machte ich einen Rückzieher. Es war mir zu freizügig.
Darüber war Christina traurig und meinte, ich soll ihr doch meine Kritikpunkte schreiben. Das habe ich getan und sie hat meinetwegen das Drehbuch geändert. Frau Schiewe wollte mich unbedingt haben und hat an mein Talent geglaubt.

Also habe ich zugesagt. Die Dreharbeiten haben mir viel Spaß gemacht. Obwohl die Crew zunächst Bedenken hatte, ob sie den Zeitplan einhalten könnten. Aber die Bedenken waren schnell verflogen.

Ich war sehr glücklich, dass der Film so gut ankam und auf verschiedene Filmfestspiele eingeladen wurde und sogar Preise bekam.

Inzwischen habe ich eine Agentur, die mich vertritt und hoffe, bald weitere Rollenangebote zu bekommen.

Ich freue mich immer, wenn Dr. Klein im Fernsehen läuft und wünsche mir noch viel mehr Filme und Sendungen, in denen Menschen mit Handicap zu sehen sind.

Ich finde nämlich, wer gesehen wird, gehört dazu.

Mir gefiel auch die Sendung mit Kai Pflaume: „Zeig mir Deine Welt!“

Aber dann denke ich immer, dass es ja nur eine Welt gibt und in der leben Menschen mit und ohne Behinderung.
Menschen mit Behinderung gehören dazu und eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass sie auch in vielen Filmen, Serien, Talkshows oder Quizzshows zu sehen sind.

Dabei braucht die Behinderung gar nicht Thema sein. Warum sollte nicht ein Blinder mit seinem Hund über die Straße laufen oder ein Rollstuhlfahrer zu sehen sein.

Zurzeit ist Inklusion in der Schule ein großes Thema. Da wäre ein Film mit einer Inklusionsklasse doch toll.

Mein großer Traum ist es, eine Rolle auf dem Traumschiff zu bekommen und dann abzutauchen.

Die Medien haben wirklich einen großen Einfluss. Während meiner Schulzeit habe ich ein Praktikum bei einer Ärztin in der Praxis gemacht. Sie war sehr zufrieden mit mir und wollte mir eine Ausbildung ermöglichen. Aber dann hat sie den Bobby Film im Fernsehen gesehen und meinte, sie könnte mich doch nicht einstellen, weil sie gesehen hat, dass Menschen mit Down – Syndrom ja immer rumschreien.
Schauspieler ohne Behinderung werden für ihre schauspielerische Leistung bewundert, bei behinderten Schauspielern denkt man, die sind eben so.

Darum wünsche ich mir so sehr, dass sie sich auch in Filmen ganz normal verhalten dürfen.

Heute schon werden 9 von 10 Föten abgetrieben, wenn das Down – Syndrom während der Schwangerschaft festgestellt wird.
Nun gibt es den neuen Bluttest und ich befürchte, dass diese Menschen bald ganz aussterben werden.

Sicher würden Filme die ein positives Bild von Menschen mit Trisomie 21 zeigen, dabei helfen, die Berührungsängste abzubauen.

Am 21. März ist Welt Down – Syndrom Tag. Ob in den Medien wohl darüber berichtet wird?